Die Künstlerin Gabriele Basch macht wundervolle Cut-Outs. Dieses Prinzip war eine ideale Vorlage für den Umschlag ihrer Publikation “Basch – Shot by Shot”. Die Cut-Outs von Frau Basch befassen sich unter anderem mit nichts Geringerem als dem größten Paradox der abendländischen Bildkultur: die Überblendung von Raum und Fläche. Doch handelt es sich hier nicht um eine bloße Thematisierung dieses Widerspruchs. Basch geht noch einen Schritt weiter, indem sie das Paradoxon auf beeindruckende Weise auflöst.  Der Umschlag beeindruckt durch einen Filigranlaser-Cut eines Werkes von Gabriele Basch, der – wie auch einige ihrer Werke – von hinten mit Leuchtfarbe bespielt wird, sodass die Farbe auf die dahinter liegende Fläche abstrahlt und den weißen Titel erst farblich hervorhebt.  Das Buch entstand für Minus Design und ist im Kehrer Verlag Heidelberg erschienen.

Basch — Shot by Shot

Buchgestaltung
Minus | Kehrer Verlag

 Die Künstlerin Gabriele Basch macht wundervolle Cut-Outs. Dieses Prinzip war eine ideale Vorlage für den Umschlag ihrer Publikation “Basch – Shot by Shot”. Die Cut-Outs von Frau Basch befassen sich unter anderem mit nichts Geringerem als dem größten Paradox der abendländischen Bildkultur: die Überblendung von Raum und Fläche. Doch handelt es sich hier nicht um eine bloße Thematisierung dieses Widerspruchs. Basch geht noch einen Schritt weiter, indem sie das Paradoxon auf beeindruckende Weise auflöst.  Der Umschlag beeindruckt durch einen Filigranlaser-Cut eines Werkes von Gabriele Basch, der – wie auch einige ihrer Werke – von hinten mit Leuchtfarbe bespielt wird, sodass die Farbe auf die dahinter liegende Fläche abstrahlt und den weißen Titel erst farblich hervorhebt.  Das Buch entstand für Minus Design und ist im Kehrer Verlag Heidelberg erschienen.

Die Künstlerin Gabriele Basch macht wundervolle Cut-Outs. Dieses Prinzip war eine ideale Vorlage für den Umschlag ihrer Publikation “Basch – Shot by Shot”. Die Cut-Outs von Frau Basch befassen sich unter anderem mit nichts Geringerem als dem größten Paradox der abendländischen Bildkultur: die Überblendung von Raum und Fläche. Doch handelt es sich hier nicht um eine bloße Thematisierung dieses Widerspruchs. Basch geht noch einen Schritt weiter, indem sie das Paradoxon auf beeindruckende Weise auflöst.

Der Umschlag beeindruckt durch einen Filigranlaser-Cut eines Werkes von Gabriele Basch, der – wie auch einige ihrer Werke – von hinten mit Leuchtfarbe bespielt wird, sodass die Farbe auf die dahinter liegende Fläche abstrahlt und den weißen Titel erst farblich hervorhebt.

Das Buch entstand für Minus Design und ist im Kehrer Verlag Heidelberg erschienen.

_IMG_6897.jpg
IMG_0048.jpg
IMG_0057.jpg
IMG_0062.jpg